ARCHIV

9. Deutscher Parkinson Kongress in Berlin

 

 

 

 

Die Deutsche Parkinson Hilfe e.V. hat sich auf dem 9. Deutschen Parkinson Kongress vom 16.-18. April 2015 im Berliner Estrel Hotel mit einem Stand präsentiert. Kongressbesucher und medizinisches Fachpersonal konnten sich eingehend über die Arbeit des Vereins informieren.

 

Weitere Informationen zum Kongress erhalten Sie hier : www.dpg-kongress-2015.de

18. Welt-Parkinson-Tag 

AOK Nordost und Deutsche Parkinson Hilfe bieten Ratgeber-App

Die Diagnose kommt überraschend und trifft die Menschen völlig unvorbereitet: Mehr als 250.000 Deutsche haben Parkinson. Überwiegend erkranken Männer und Frauen im Alter von über 50 Jahren. Diese Menschen brauchen Hilfe, die ihnen jederzeit und überall zur Verfügung steht.


 Die AOK Nordost möchte den an Parkinson Erkrankten Stabilität, Sicherheit und Lebensqualität geben und bietet gemeinsam mit der Deutschen Parkinsonhilfe e.V. eine Reihe von verschiedenen Unterstützungsangeboten an. Zu diesen zählt auch die kostenlose Smartphone- und Tablet-Anwendung „MoveApp“, die bisher für IOS-Geräte zur Verfügung steht. Demnächst ist die Ratgeber-App auch auf Android-Smartphones und -Tablets anwendbar. Neben über 20 Anleitungen zu Bewegungstrainings, einem umfassenden Bewegungsprotokoll inklusive Wochenauswertung und einer Medikamenten-Erinnerungsfunktion bietet die therapiebegleitende App vielfältige Hilfestellungen und übersichtliche Informationen für Menschen mit Parkinson.

 

„Aufklärung und Beratung ist das A und O“, so Gerlinde König, stellvertretende Vorsitzende der AOK Nordost. „Mit der neuen Ratgeber-App „MoveApp“ wollen wir die Betroffenen im Alltag – jederzeit und überall – mit Rat und Tat begleiten.“ Diese Anwendung wurde unter der Federführung von PD Dr. Ebersbach, Chefarzt des Fachkrankenhauses für Bewegungsstörung/Parkinson Beelitz-Heilstätten, entwickelt.

 

Auch wenn die Krankheit nicht heilbar ist, können Betroffene etwas für sich und gegen die Langzeitfolgen von Parkinson tun. Gezielte Freizeitaktivitäten und Sport können das Voranschreiten von Parkinson deutlich verlangsamen. Hobbys, Freunde und Bewegung nehmen positiven Einfluss auf die Psyche, deshalb spielen Sport und eine gesunde Lebensführung eine wichtige Rolle.

 

Unter www.deutsche-parkinson-hilfe.de oder  http://www.aok.de/nordost/leistungen-service/parkinson-beratungsprogramm-248248.php  finden Interessierte eine Vielzahl an Informationen und ein reiches Angebot an Unterstützungsaktivitäten. Beim 9. Deutschen Parkinson Kongress vom 16. bis 18. April 2015 wird auch die AOK Nordost als Ansprechpartner vor Ort sein.

Experten-Telefon zum Thema Parkinson

Im Rahmen des Beratungsprogramms „Aktiv gegen Parkinson“ bietet die AOK Nordost gemeinsam mit der Märkischen Allgemeinen Zeitung am 07.09.2015 ein Expertentelefon an. Betroffene, Angehörige und Interessierte haben die Möglichkeit, sich mit Experten auszutauschen bzw. diese bei speziellen Problemen um Rat zu fragen.

 

Der Beratungsbedarf zu der Erkrankung Morbus Parkinson ist enorm groß, vor allem zu Themen wie der Behandlung und den Symptomen. Sie wollen dazu eine Expertenmeinung hören? Kein Problem,  rufen Sie einfach die Experten an.

 

Für die Telefonaktion konnten u. a. Herr Prof. Dr. Ebersbach (Chefarzt) und Frau Dr. Gruber (Oberärztin)  aus dem Neurologischen Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen / Parkinson in Beelitz-Heilstätten gewonnen werden. Sie beantworten alle Fragen in Einzelgesprächen von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter:

 

0331/2840-101    Prof. Dr. Ebersbach

 

0331/2840-102    Dr. Gruber

 

Weitere Termine sind in Planung. Informationen dazu und zum Beratungsprogramm „Aktiv gegen Parkinson“ finden Sie unter www.aok.de/nordost/parkinson.

Kicken für die „Deutsche Parkinson Hilfe“

Energie Cottbus und Grün-Weiß Großbeeren treten am 5. Juli zum Benefizspiel an

Fußball bringt die Menschen in Bewegung, Fußball bringt die Menschen zusammen. Deswegen wollen die Spieler des FC Energie Cottbus und SV Grün-Weiß Großbeeren am übernächsten Sonntag, 5. Juli 2015, die Fußballschuhe schnüren und ihr Testspiel zugunsten der Deutschen Parkinson Hilfe e. V. austragen.

 

Gemeinsam mit der AOK Nordost veranstalten die Fußballvereine ein Benefizspiel, dessen Erlös an die „Deutsche Parkinson Hilfe“ geht. Der gemeinnützige Verein unterstützt Menschen, die an Morbus Parkinson erkrankt sind, und informiert über dieses in der Öffentlichkeit immer noch recht unbekannte Krankheitsbild.

 

„Auch in Brandenburg leiden mehrere tausend Menschen an Parkinson. Diese unheilbare Krankheit trifft die Menschen oft unvorbereitet. Es ist deshalb wichtig, noch mehr über die Symptome und Folgen dieser Krankheit aufzuklären. Die AOK Nordost freut sich deshalb, die engagierte Arbeit der „Deutschen Parkinson Hilfe“ mit diesem Benefizspiel unterstützen zu können. Der SV Grün-Weiß Großbeeren mit seinem erfolgreichen Saisonverlauf und der FC Energie Cottbus, als attraktiver Gegner aus der Region, werden für hoffentlich großes Zuschauerinteresse bei die-sem Benefizspiel sorgen“, sagt Frank Michalak, Vorstandvorsitzender der AOK Nordost.

 

Auch Torsten Mattuschka, Mittelfeldakteur von Energie Cottbus, freut sich auf das Benefizspiel unmittelbar an der Landesgrenze seiner beiden sportlichen Wirkungsstätten: „Da ich in Cottbus zu Hause bin und Berlin zu meiner zweiten Heimat wurde, ist Großbeeren für mich ein doppeltes Heimspiel. Noch dazu für einen guten Zweck.“ „Das Benefizspiel gegen Energie ist ein echtes Highlight für unser Team, insbesondere für unsere jungen Spieler. Dass wir mit unserem Einsatz auch noch für die „Deutsche Parkinson Hilfe“ etwas tun können, ist natürlich überragend“, sagt Grün-Weiß Großbeeren Kapitän Kevin Liebenow.

 

Der Anpfiff des Spiels ist am Sonntag, 5. Juli 2015, um 15 Uhr auf dem Sportplatz des SV Grün-Weiß Großbeeren (Am Sportplatz 3, 14979 Großbeeren). Einlass ist ab 14 Uhr. Tickets gibt es vor Ort für 6 Euro, ermäßigt bereits für 3 Euro.

 

Mehr zum Engagement der AOK Nordost und dem speziellen Beratungsangebot „Aktiv gegen Parkinson“ finden Interessierte unter:   www.aok.de/nordost/parkinson

 

Wissenschaftliche Studie der Universität Witten/Herdecke zum Thema Tango/ Tai-Chi bei Parkinson

Die Universität Witten/Herdecke und das Aktivzentrum Dortmund e.V. wollen im Rahmen einer randomisiert-kontrollierten Studie die Wirksamkeit von Tango Argentino bzw. Tai-Chi auf die Lebensqualität, das Gleichgewicht und die Beweglichkeit von Menschen mit Morbus Parkinson untersuchen.  Bisherige Studien haben gezeigt, dass sowohl Tango als auch Tai-Chi die Beweglichkeit verbessern und  ein großes Potenzial in diesen Therapieformen besteht. Ziel ist es, Parkinson-Patienten neue Perspektiven für den Umgang mit Ihrer Erkrankung zu bieten und die Forschungslage zu dieser Thematik zu verbessern.

 

Es werden Studienteilnehmer gesucht, die bereit sind, an einem kostenlosen, professionell angeleiteten 10-wöchigen Kurs im Aktivzentrum-Dortmund (Humboldtstr. 45, 44137 Dortmund) regelmäßig teilzunehmen. 

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung und dem Flyer.

 

PM Tango-Parkinson-Studie
Pressemitteilung Tango-Parkinson-Studie_
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Flyer Parkinsonstudie
Parkinsonstudie_Welle 2_neue Termine_Fyl
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Liebe Freunde, Partner und Unterstützer der TULIP - Die Deutsche Parkinson Gala,

 

wir möchten uns bei Ihnen für diesen wundervollen, ereignisreichen, emotionalen und vor allem erfolgreichen Abend bedanken. Mit Ihrer Unterstützung konnte eine Rekordspendensumme von 47.500 Euro erzielt werden.

 

Hier können Sie den Abend noch einmal Revue passieren lassen: Das war die TULIP 2014

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

 

Herzlichst,

Ihr Stephan Goericke

Aktiv gegen Parkinson mit 2.500 Euro

AOK Nordost unterstützt Spenden-Aktionen für die Deutsche Parkinson Hilfe

Die AOK Nordost bietet ihren Versicherten, die an Parkinson erkrankt sind und deren Angehörigen, exklusiv das spezielle Beratungsprogramm „Aktiv gegen Parkinson“ an. Dazu gehört zum Beispiel die MoveApp, eine kostenlose Ratgeber-App, ein Zuschuss über 75 Euro für einen Fahrtest bei einer spezialisierten Fahrschule und vieles andere mehr.


Darüber hinaus unterstützt die Gesundheitskasse viele Veranstaltungen, bei denen Spenden zu Gunsten der Deutschen Parkinson Hilfe eingesammelt werden.


So gab es am Sonntag den 5. Juli in Berlin-Steglitz den Intersport Olympia Lauf 2015, bei dem Hobbyläufer 5,5 oder elf Kilometer absolvieren konnten. Die AOK Nordost ging - trotz des heißen Wetters - mit einem 20 Läufer starken Team an den Start. 


Am Sonntagnachmittag präsentierte die AOK Nordost das Benefizspiel zwischen dem FC Energie und SV Grün-Weiß Großbeeren. Auch die dabei eingenommenen Gelder werden der Deutschen Parkinson Hilfe überreicht. Die Übergabe des Spendenschecks konnte am 23. August in Großbeeren erfolgen.


Stephan Goericke, Vorsitzender der Deutschen Parkinson Hilfe, ist allen Spendern dankbar. Ihm ist aber auch das Thema Information und Aufklärung sehr wichtig und daher wertschätzt er auch das AOK-Engagement: „Wir freuen uns, mit der AOK Nordost in der Region einen wichtigen Partner gefunden zu haben, um Betroffenen umfassende Beratungsangebote zu unterbreiten und Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit gemeinsam voranzubringen.“


Insgesamt wurden bei diesen Events 2.500 Euro für die Deutsche Parkinson Hilfe e.V. eingesammelt, zusammengesetzt aus einem Teil der Startgebühren sowie Spenden von Intersport Olympia und dem Forum Steglitz.


Weitere Informationen zum Programm „Aktiv gegen Parkinson“ finden Sie im Internet unter www.aok.de/nordost/parkinson.   (Presseinformation: AOK Nordost, 06.07.2015)

Interview mit Schirmherrin der TULIP 2013 Daniela Schadt: "Jeder kann betroffen sein"

Daniela Schadt
Daniela Schadt

Potsdam - Daniela Schadt, Lebensgefährtin des Bundespräsidenten Joachim Gauck, hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft über die Deutsche-Parkinson-Gala übernommen.

 

MAZ: Was war ausschlaggebend dafür, dass Sie sich bereit erklärt haben, die Deutsche-Parkinson-Gala zu unterstützen?

Daniela Schadt: Auch wenn es auf den ersten Blick wegen meines Engagements für mehr Chancengerechtigkeit für benachteiligte Jugendliche nicht auf der Hand liegt, konnte ich bei der Bitte, die Tulip-Gala zu unterstützen, nicht Nein sagen. mehr

 

Interview: Ildiko Röd, Quelle: http://www.maz-online.de/Themen/Parkinson-Gala